01) 10 Jahre Mobbing sind genug

Diese webpage dient dazu, denjenigen, die in den letzen Jahren im sogenannten geschichtsforum.de gemobbt oder gesperrt worden sind, hier eine Plattform der Gegendarstellung zu bieten.

Daneben sollen die typischen Mobbingpraktiken der sogenannten “Moderation” dort, hier schonungslos enthüllt werden. Arglosen Usern sollen die Augen geöffnet werden. Auch alternative Geschichtsforen sollen vorgestellt werden ( http://www.geschichte-forum.forums.ag , gerne auf Leserwunsch auch andere).

Ein Forcerungskatalog an den Betreiber dieses fragwürdigen Forums, soll herausgearbeitet werden. Bei Erfüllung dieser Forderungen wird diese Webpage stillgelegt.

Eigentlich sollte ein Geschichtsforum Hort des Meinungsaustausches und der Toleranz sein. Natürlich, intelorante Meinungen brauchen nicht toleriert zu werden. Aber die „Moderation“ geht da sehr viel weiter. Jegliche Kritik an ihrer Arbeit ist de facto verboten – wer sich anmasst, Kritik zu übern, wird früher oder später hinausgeekelt oder gesperrt.

Wir sehen unsere Berufung darin, nachdem wir uns, selbst gemobbt, dazu angestachelt fühlten, das ganze genauer unter die Lupe zu nehmen, unsere Erkenntnise der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.

Aufgrund der hohen Beitragszahl und der Suchmaschinenwertung landen immer wieder Geschichtsinteressierte, aber in Forenfragen unerfahrene, im geschichtsforum.de. Wenn sie dann demotiviert aufgeben, aufgrund ihrer Erfahrung im GF, und sich sagen „Forianer sind alles Psychopathen“, fänden wir das schade.

Wir sagen Euch, liebe Geschichtsinteressierte: es gibt auch Foren, wo Psychopathen nicht die Oberhand haben. Bewegt Euch dortin. Man freuet sich auf Euch.

 

4 Gedanken zu “01) 10 Jahre Mobbing sind genug”

  1. Ein guter Moderator sollte die Kommunikation ermöglichen und fördern sowie das Geschriebene unter eine neutralen Aspekt betrachten. Notfalls kann er argumentativ eingreifen. Im Geschichtsforum ist das Gegenteil der Fall.
    Die Moderation nimmt eine subjektive Sichtweise ein, schreibt nicht argumentativ sondern stellt haltlose Behauptungen auf.
    Ein guter Moderator ist zielorientiert und steuert die Kommunikation. Sein Umgangsstil ist Vorbild für alle Teilnehmer.
    Ein Moderator sollte im Zweifel maßvoller diskutieren als alle anderen.
    Im Geschichtsforum beleidigt die Moderation den Schreibenden und ist alles andere als ein Vorbild. Charakterliche Prägungen der Moderation kommen in der Schreibweise zum Vorschein.
    Der Moderator sollte eine Haltung der Wertschätzung einnehmen. Dies bedeutet für den Moderator alle Teilnehmer als gleichberechtigt, vollwertig und achtenswert zu sehen. Diese Dinge setzen Höflichkeit und Taktgefühl voraus!
    Die Moderation im Geschichtsforum allen voran El Quijote betrachtet nicht alle Teilnehmer gleichwertig . Einige Altmitglieder heucheln, intrigieren und schreiben im Sinne der Moderation und „bebauchpinseln“ diese. Einige dieser Mitglieder entpuppen sich als „Sockenpuppen“ der Moderation. Diese genießen dann auch die Vorteile der Moderation, indem ihre Schreibweise auch selten kritisiert wird bzw. diese Mitglieder haben auch eine gewisse Narrenfreiheit im Geschichtsforum.
    Ein guter Moderator sollte stets andere Meinungen akzeptieren und von seiner eigenen Meinung Abstand nehmen. Denn nur so kann er erreichen, dass die Gruppe oder einzelne Teilnehmer eigene Ideen entwickeln.
    Im Geschichtsforum werden Neumitglieder regelrecht rausgemobbt . Andere Meinungen als die von der Moderation vorgegebene Meinung, werden nicht akzeptiert. Es hat sich dort ein diktatorischer Stil der Moderation und ein diktatorische Mikrokosmos unter den alten Stammmitgliedern herauskristallisiert, bei dem Neumitglieder entweder lächerlich gemacht werden bzw. rausgeekelt werden. In der Bewertung macht man es sich sehr einfach. Um kritischen Kommentaren und anderen Sichtweisen aus den Weg zu gehen, wurden Neumitglieder schnell in das „rechte oder linke Spektrum“ abgewertet. Unter anderm wurde so auch ein ehemaliger Bildungsminister mit unsachlicher Schreibweise traktiert und rausgemobbt. Die Moderation (El Quijote) unterstellt Neumitgliedern Sachen die nicht zu treffen und es ist somit schon rechtlich relevant.

  2. Kesselflicka sagte:

    Auch ich bin etwas enttäuscht von diesem Forum. Erst spät hab ich mitbekommen, das andere Mitglieder einen bewerten. Das sind oft recht dümmliche Kommentare, die, so der Verfasser es will, anonym bleiben und auf die man nicht direkt antworten kann. Das ist keine Diskussionskultur!

  3. Das ist mir auch schon aufgefallen. Deshalb hatte ich auch mindestens 1 Jahr überlegt, ob ich mich auf diese ‚heiße Herdplatte‘ setze. Aber Einiges war mir denn doch zu empörend falsch dargestellt bzw (diffamierend) unfair, wenn viell auch nur anderswo abgeschrieben. Das, was von Anderen verlangt wird, leisten die Verlangenden selber nicht. Und von Netiquette ist bei manchen ‚Altusern‘ keine Spur zu finden. Dafür wären sie in moderierten Office-Foren längst abgemahnt worden (ich schreibe aber hauptsächlich in un- bzw mäßig moderierten Foren). Derartiges User-Mobbing (durch Moderatoren) kenne ich im Office-Bereich nur aus dem PC-Welt-Forum vor ca 12-13 Jahren! Das ist keine Forengemeinschaft, sondern ein elitärer Club, der offensichtlich die ähnlich kritisierte dt.WP in der Beziehung noch überholen will (besonders unmöglich.ist diese Ingeborg!).
    Leider zeigen wohl kaum echte Technik-Nerds Interesse an diesem Forum, sonst wäre es viell selbst schon ‚Geschichte‘. 😉
    Gruß, Luc 😕

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