02) „Moderatoren“

Diese Seite beschreibt die „Moderatoren“ des geschichtsforum.de. Die Anführungszeichen sollen signalisieren, dass wir unter dem Begriff „Moderator“ uns ganz was anderes vorstellen, als es dort praktiziert wird. Jemand massvollen, vermittelnden, der nur eingreift, wenn es nicht anders geht. Und auch dann verhältnismässig. Eine Art Schiedsrichter.

Im geschichtsforum.de sind die Moderatoren Schiedsrichter, die mitspielen, parteiisch sind, ihre Regeln während des Spiels ändern, Foul spielen und dem Gegner in die Karten schauen können (Bewertungssystem, PN mitlesen).

Wir werden im folgenden erläutern, warum.

Akutalisierung des ersten Posts aufgrund aktueller Neuentwicklung der Lage

28 Gedanken zu “02) „Moderatoren“”

  1. Ursi ist eine Schweizerin, die schon seit Anfängen im Forum ist. Wir halten sie nur für mässig intelligent. Sie betreut die sogenannten Schreibrechte für Gebiete, die man nicht jedem Neumitglied öffnen will (im wesentlichen Geschichte nach 1914). Sie ist dabei recht schlampig, bearbeitet Anträge oft nicht, muss angemahnt werden.

    Argumentativ ist sie sehr schwach, was wir ihrer geringen Intelligenz zuordnen. Sie kann auch ganz schön zickig sein, neigt auch zu hysterischem Verhalten.

    In der Vergangenheit war sie auch in anderen Foren bemüht, Kritiker zu unterdrücken, wurde dabei aber entlarvt, da sie sehr ungeschickt agiert. Genauso hat sie einen unserer Informanten auf einem sozialen Netzwerk besucht – leider aber dabei sich selbst diesem offenbart, das sie sich nicht bewusst war, dass man sie unter „visitors of your profile“ sehen kann. Dann war es leicht, ihre email adresse herauszufinden und anzuschreiben – hysterisch hat sie dann im Moderatorenforum den Thread „marek hat meine emailadresse herausgefunden“ eröffnet.

  2. Als zweiten beschreiben wir den “Moderatoren” El Quijote. Kurzum: Ein kritikunfähiger, extrem geltungsbedürftiger Zeitgenosse, der aber, gerne andere belehrt, aber selbst nichts einstecken kann. Verteilt gerne negative Bewertungen (Rote).

    Soll nach Einschätzung eines langjährigen Users der “Obermissbraucher” des Bewertungssystems sein, der Hauptverursacher der Mobbingkultur sein. Soll auch gezielt rote verteilen, um dann von den Betroffen „Revanchebommel“ an andere zu provozieren. Worüber man sich dann wohl in der Moderation satanisch freut – um dann bei Bedarf zu sperren mit der Begründung, der Betroffene hätte das Bewertungssystem für persönliche Streitereien missbraucht (z.B. Isleifson).

    Wenn er ausrastet, empfiehlt es sich, zu schweigen. Wer trotzdem aufmuckt, hat sein Todesurteil unterschrieben. Das natürlich erst später und nach einigen Mobbings vollstreckt wird – wenn er nicht vorher von selber sich zurückzieht.

    Das beste aber zum Schluss: In einer Einlassung hat er mal geschrieben: Er wüsste, wie er eigentlich dem Forum am besten helfen könne – ein bisschen weniger Besserwisser zu sein. Aber das sei eine Eigenschaft, die er wohl nicht ablegen könne und eigentlich gar nicht wolle.

    Ein besseres Geständnis, dass man das Forum für seine eigenen Bedürfnisse missbraucht, gibt es nicht. Und dass man sich nicht ändern werde, welcher Userschwund da auch noch eintreten möge. Hat das Daniel Oswald gelesen?

    @ ELQ: mühe dich nicht, den betreffenden Post zu löschen. Backup haben wir.

    • Cherusker sagte:

      Ist „El Quijote“nicht der alte „hyokkose“? Komisch ist, daß El Quijote Moderator wird und fast zur gleichen Zeit „hyokkose“ verschwindet. Beide argumentieren nach gleicher Vorgehensweise. Und solche Selbstbeweihräucherungen, wie die „Kompetenzkompetenz“ sind nur peinlich.

    • Ja, sehen wir auch so, nachdem wir Deinem Hinweis nachgegangen sind. Als recht interessanten Fall, an dem man das nachvollziehen kann, kann man den Fall Kiprian erwähnen. Dieser wurde schon Hyokkose gemobbt, bisweilen unterstützt durch Dieter. El Quijote knüpfte da nahtlos an, mit einer paarmonatigen Überdeckung, wie bei Sperrungen. Über Jahre verfolgt ElQ diesen User, seit 2006 und enthüllt diesen egomanischen Charakter dieses Moderators, der gerne belehrt, aber Widerspruch nicht verzeiht. Auch nach 7 Jahren nicht. Wir werden den Fall Kiprian unter sonstige Mobbings vorstellen.

      Aber Hyokkose war vorher auch schon Moderator. Aber was könnte das Motiv für dieses Manöver gewesen sein? Das ist uns nicht klar. Hast Du eine Idee, Cherusker?

      Ansonsten Danke für den Hinweis.

      Das GF – unerschöpflicher Fundus für Mobbing Beispiele.

  3. Hab das hier gerade mit v i e l Vergnügen gelesen! Ich bin auch eine von denjenigen, die schon nach 2 Monaten Teilnahme merkte, w e l c h e r Geist hier weht und sich lieber zurückzog.

  4. Das freut mich, Anthea. Ja, bissig-amüsant, das soll dieser Blog sein. Ich schwanke in meinen Bewertungen zwischen Empörung, was in diesem immerhin grössten Geschichtsforum Deutschlands abläuft und zwischen Erheiterung, über die Peinlichkeiten, die dort ablaufen. Hat man das Spielchen durchschaut, kann man das gut karikieren.

    Ich bin auch gespannt, ob das mit der Zeit Rückkopplungen gibt. Zu diesem Zweck suchen wir auch gerne Informanten, die uns mit Informationen versorgen.

    • Sicher kann ich euer Anliegen verstehen, aber mich interessiert ein etwas anderer Gesichtspunkt. Ich frage mich (und auch Andere) W I E kann so ein despotisches System entstehen? Und das in einem eigentlich freiheitlich organisierten Medium.

      Klar, durch die Moderatorenfunktion w i r d Hierarchie eingeführt.
      Aber warum entsteht daraus so schnell ein System, das die Rechte anderer mit Füßen tritt und die freie Meinungsäußerung auf recht perfide Art einschränkt? Es wäre recht interessant das mal genauer zu durchleuchte. Ich meine das allgemeine System, das da abläuft, unabhängig von den spezifischen Moderatoren. Das ist genau das, was längerfristig unsere Demokratie beeinträchtigt oder sogar zum Verschwinden bringt.

      Es ist seltsam, klar ist Geschichtswissen vorhanden, aber das wird s u p e r schnell als Herrschaftswissen gebraucht und unterbindet jegliche Art von Diskussion, die den „Herren“ (hierarchisch gemeint!) nicht paßt. 
      Meist wird sie im Rahmen der „Wissenschaftlichkeit“ unterbunden, aber es ist so offensichtlich, das da eine Community bestimmt, was richtig und falsch ist.

      Ich bin noch am Anfang mit meinen Überlegungen, vielleicht schreib ich ab und an mal was dazu ..

      • Kesselflicka sagte:

        Man muß es mal ganz nüchtern betrachten, Die Moderatoren oder Admins haben eben das Hausrecht. Von Demokratie und Meinungsfreiheit kann man da nicht reden. Das gilt aber für sehr viele Foren das die Moderation parteiisch ist und zusammen mit einigen Stammusern Neueinsteiger mobbt. Es ist eine ganz seltsame Kultur die sich da in der Anonymität des Internets ausbreitet.

      • Ja, leider. Deshalb machen wir darauf aufmerksam, denn es wird ja gerne abgestritten. Wer das auf anderen Plattformen kritisiert, wird von diesen Leuten gerne auch dorthin verfolgt. Schon krankhaft.

    • Also, liebe Anthea. ich denke, man muss das so sehen, dass ja das GF ein privates Unternehmen ist. Also hat es einen Eigentümer und der bestimmt, wie frei wirklich diskutiert wird.

      So wird es dann und wann wie in einer Firma zugehen: ist der Eigentümer autoritär, sammelt er halt tendenzielle Ja-sager um sich

      Für ein Forum passt das eigentlich nicht so gut, aber die loyalen Forianer lernen eben, was frei diskutiert werden kann und was nicht.

      So entsteht dann mit der Zeit eine konformistische Community, die ihre Anführer nicht kritisiert, weil sie weiss, dass das nicht erwünscht ist. Neuankömmlinge, die sich erfrechen, das zu tun werden dann gerade von diesen dann auch mitgemobbt.

      So entsteht eine deformierte Community wie das GF.

  5. Ein guter Moderator sollte die Kommunikation ermöglichen und fördern sowie das Geschriebene unter eine neutralen Aspekt betrachten. Notfalls kann er argumentativ eingreifen. Im Geschichtsforum ist das Gegenteil der Fall.
    Die Moderation nimmt eine subjektive Sichtweise ein, schreibt nicht argumentativ sondern stellt haltlose Behauptungen auf.
    Ein guter Moderator ist zielorientiert und steuert die Kommunikation. Sein Umgangsstil ist Vorbild für alle Teilnehmer.
    Ein Moderator sollte im Zweifel maßvoller diskutieren als alle anderen.
    Im Geschichtsforum beleidigt die Moderation den Schreibenden und ist alles andere als ein Vorbild. Charakterliche Prägungen der Moderation kommen in der Schreibweise zum Vorschein.
    Der Moderator sollte eine Haltung der Wertschätzung einnehmen. Dies bedeutet für den Moderator alle Teilnehmer als gleichberechtigt, vollwertig und achtenswert zu sehen. Diese Dinge setzen Höflichkeit und Taktgefühl voraus!
    Die Moderation im Geschichtsforum allen voran El Quijote betrachtet nicht alle Teilnehmer gleichwertig . Einige Altmitglieder heucheln, intrigieren und schreiben im Sinne der Moderation und „bebauchpinseln“ diese. Einige dieser Mitglieder entpuppen sich als „Sockenpuppen“ der Moderation. Diese genießen dann auch die Vorteile der Moderation, indem ihre Schreibweise auch selten kritisiert wird bzw. diese Mitglieder haben auch eine gewisse Narrenfreiheit im Geschichtsforum.
    Ein guter Moderator sollte stets andere Meinungen akzeptieren und von seiner eigenen Meinung Abstand nehmen. Denn nur so kann er erreichen, dass die Gruppe oder einzelne Teilnehmer eigene Ideen entwickeln.
    Im Geschichtsforum werden Neumitglieder regelrecht rausgemobbt . Andere Meinungen als die von der Moderation vorgegebene Meinung, werden nicht akzeptiert. Es hat sich dort ein diktatorischer Stil der Moderation und ein diktatorische Mikrokosmos unter den alten Stammmitgliedern herauskristallisiert, bei dem Neumitglieder entweder lächerlich gemacht werden bzw. rausgeekelt werden. In der Bewertung macht man es sich sehr einfach. Um kritischen Kommentaren und anderen Sichtweisen aus den Weg zu gehen, wurden Neumitglieder schnell in das „rechte oder linke Spektrum“ abgewertet. Unter anderm wurde so auch ein ehemaliger Bildungsminister mit unsachlicher Schreibweise traktiert und rausgemobbt. Die Moderation (El Quijote) unterstellt Neumitgliedern Sachen die nicht zu treffen und es ist somit schon rechtlich relevant.

    • Liebe enzyklopedia,

      erstmal herzlich willkommen hier auf wordpress.

      Tja, Deine Vorstellungen über das, was eigentlich einer Moderation sein sollte… richtig, aber Lichtjahre von den Verhältnissen im GF entfernt.

      Historisch sind die Moderatoren hui – menschlich pfui. Sie manipulieren, wie du es richtig gesagt hast.

      Interessant aber der Gedanke der Sockenpuppen – das haben wir uns auch gedacht. Moderatoren haben eine Zweitstimme, die servil oder provokativ ist, je nach Bedarf. Zwei Namen fallen uns dabei ein:

      – Sepiola
      – Beaker

      Diese beiden User sind uns schon aufgefallen und wir haben uns gefragt ob es nicht Sockenpuppen der Moderation sind.

      Ansonsten denken wir, dass dekumatland, Scorpio, thanepower. Ingeborg und Dieter eigenständige Co-Mobber sind. Vor Weihnachten machte auch Melchior noch mit, der scheint aber verschwunden zu sein.

      Was denkst du darüber?

  6. Einen neuen Verdacht auf Sockenpuppen der „Moderation“:

    – flavius-sterius
    – solwac

    Grund: Teilnahme an den Provokationen gegen Stephan2. Beide haben ein hervorragendes Renomée, mit wenig Beiträgen bei langer Forumszugehörigkeit.

    Die provozierenden Beiträge gegen Stephan2 wurden gelöscht.

    Wir bitten unsere Leser um Ansichten und Erkenntnisse.

  7. oglokea sagte:

    Hallo Argus!

    Ich möchte Dich erste mal bitten, dass egal wie viele grammatische Fehle in meine Text ist, bitte ohne dies auszubessern stell bitte ein- oder eben nicht.
    Argus, ich habe sicher eine sehr unbequeme Schreibstil, aber daran werde ich nicht ändern. (Nur ein bisschen .. *g* ..)
    Ich klappere jetzt die Texte hier ab, und hin und wieder werde etwas dazuschreiben.
    Gestern habe schon eine kurze Anmerkung gemacht.
    Jetzt zur Moderatoren von der GF: leider meine Zeit zu kurz war dort bis meine Sperrung, aber ich könnte mich am Ende mit Ihnen gut arrangieren, denke ich doch.
    Zum Beispiel wurde ich mehr mal auffordert der Schreibrecht zu beantragen, aber weil ich „stur“ bin, habe nicht getan. Das nennt man nicht „arrangieren“, aber das zeigte von der Mods von dort eine bestimmte „Geduld“ mit mir doch. Also: nach beides Seitige hapernde Anfang wurde doch der Kind nicht mit der Wanne ausgeschüttelt.
    Mit mir ist eben nicht zu leicht auszukommen ist, weil ich sehr methodisch bin, und habe Ausdauer eine Thema bis deren Ende zu folgen.
    Da war wirklich ich die Schuldige zum Beispiel mit meinem ellenlange Texte, aber ich bin eben so, gern binde alle offene Faden nach meine Sicht schon vorher ab. Man muss an die Anderen in diese Hinsicht zu mir gewöhnen.
    Zur ELQ: ich kann nur das schreiben, dass er mir oft in PN über technischen Dinge geholfen hat, am sonst in der normal Rahmen wurde der Konversation zwischen uns geführt. Natürlich lästerte ich auch über dies, über das, , aber wenn jemand nachvollziehbare Gründe hat, dann soll ich das doch anzunehmen.
    Silesia: ich habe seine Finanz/Wirtschaft betreffende Fachwissen sehr geschätzt, wurden wir nicht immer auf den gleiche Meinung, aber es ist in Fachkreisen normal, am sonst glaube ich wir könnten die Differenzen klären.
    Eigentlich war ich überrascht, dass Silesia so tickt in seine Wirtschaft/Finanzlogik wie ich, nur leider könnten wir das nicht richtig vollständig ausloten.
    (Über meine Sperrung schreibe ich dann auf den entsprechende Th hier, okay?)
    Zum Punktsystem: Ich halte nicht viel davon, aber natürlich freute ich auch für den ziemlich viele hübsche grüne Sternchen, welche ich bekommen habe. Ich war nie an der Nähe der „Rot“ abzurutschen, aber wer weiß ….
    Argus, ich bitte dich, lese erste mal alle meine Texte hier durch, dann wirst Du eine komplett Gesamtbild von mir bekommen, okay? Nicht zu voreilig eine Meinung fassen, bitte.

  8. Eine interessante Einlassung von ElQuijote vom 9.4.,19.56:

    „Und, um das noch zu ergänzen, ich wünschte, das Forum würde ohne Moderatoren auskommen. Dann hätten wir aber bald Mord und Brand hier, Extremisten jeglicher Coleur würden das Forum übernehmen, es wäre voller Werbespam, „Diskussionen“ würden in schlechtem, chinesisch eingefärbten Englisch stattfinden und auch der ein oder andere Ausbruch oder Beitrag unter deutlichen Alk-Einfluss, der jetzt stillschweigend verschwindet, würde für die Ewigkeit stehen bleiben.“

    Nun, lieber El Quijote – warum kommen dann andere Foren nahezu ohne Moderatoren aus? Wieso wird dort fast nie jemand gesperrt? Warum wird dort trotzdem nicht Heil Hitler und Sieg Heil geschrieen, warum hört man kein Schlesien bleibt unser und Juden raus? Auch Erich von Däniken Jünger trafen wir noch keine an. Ein Werbethread zur Viagra auf Englisch haben wir einmal abends entdecken können, am nächsten Morgen war er weg.

    Ihr habt euch seit 10 Jahren angewöhnt, dieses braune Schreckgespenst wie Dänikens Ausserirdischenweltgefahr als Allzweckwaffe für eure Mobbingspiele zu verwenden.

    Und eure ehrenamtliche Tätigkeit? Ja, da kann man nur sagen – jeder der im Forum schreibt, bekommt kein Geld dafür. Auch solche, die ihr gesperrt habt. Und so schwer, bessere Moderatoren als euch drei zu finden, wird es nicht sein. Auch auf ehrenamtlicher Basis.

    Time to say good bye.

  9. Silesia

    Nachdem unser Blog schon drei Wochen alt ist, wird es höchste Zeit, dass auch Silesia, der letzte der aktiven Moderatoren von uns vorgestellt wird.

    Es verfügt von allen Moderatoren das wohl profundeste und überzeugendste Geschichtswissen von allen. Unglaublich belesen.

    Er zeigte in der Vergangenheit dann und wann mal auch seine moderativen Fähigkeiten und wird schon auch als fähigster aller Moderatoren bezeichnet.

    Damit hört aber auch das Positive schon auf, und wir müssen uns, leider, zu den traurigen Seiten dieses „Moderators“ zuwenden.

    Warum in aller Welt er ein Steuerfluchtparadies als Wohnort und den Revisionismus nahelegenden Usernamen („Schlesien bleibt unser“) hat, erschliesst sich uns nicht. Auf jeden Fall, Revisionismus, ist das letzte, das wir ihm vorwerfen würden.

    Er dürfte wohl kaum auf den Cayman Islands seinen Wirkungsort haben. Zuviel spricht dagegen.

    Während wir Ursi als fehlgeleitete Kämpferin gegen Rechtsextreme, El Quijote als rechthaberischen Egomanen betrachten, fällt uns bei Silesia die Motivlage schwer.

    Seine Taten jedoch haben in der Vergangenheit eine besonders raffinierte, damit aber auch perfide Persönlichkeit zu Tage gelegt. Argumentativ der stärkste Modrator, aber mit Neigung zu langen Texten. Vielleicht hat er sich einfach nur beeinflussen lassen. Was natürlich nichts entschuldigt.

    In diesem Sinne ist er vielleicht derjenige, der bei Mobbings die feinste, damit aber auch die gefährlichste Klinge führt. Er ist unserer Einschätzung nach Autor der verlogensten Forumulierungen. Sein Hinweis „bitte Forenregeln beachten“ ist fast immer ein Hohn. In letzter Zeit hat er auch gegen Stephan2 gearbeitet.

    Wenn er von einem User „Quellen“ verlangt, müssen bei diesem die Alarmglocken schrillen. Meist ist das ein consilium abeundi.

    Zu verurteilen ist er damit letztendlich genauso wie die anderen beiden und unsere Aufforderung, zurückzutreten, gilt für ihn genauso:

    Historisch hui – menschlich pfui.

    Beispíele sind schon teilweise da, weitere werden folgen.

    • Agamemnon sagte:

      Es gab Zeiten, in denen silesia ein angenehmer Diskussionspartner war. Diese endeten allerdings mit seiner Ernennung zum Moderator. Es ist erstaunlich, in welch kurzer Zeit ein entspannter Zeitgenosse eine solche Metamorphose zum affektierten Provokateur durchmachen kann.
      Sein nicht selten kontraproduktiver Geist wird durch das Posting #299 vom 27.11. unter dem Thread „Kommentare und Meinungen zum Forum“ deutlich. Dort schreibt er auf die Einlassung dekumatlands „ich finde das Gejammer und Gezappel völlig inakzeptabel, denn es sind da keine unüberwindlichen Hürden zu bewältigen.“ folgendes: „Mich erstaunt die Energie, die da kontinuierlich hinein gesteckt wird. Rote, Nurgrüne, Rechte usw. Aber man muss ja nicht alles verstehen, und bestimmt wird es gleich umfassend erklärt.“ Silesia hat natürlich nichts verstanden. Ihm geht, von überheblicher Häme und Zynismus geblendet, noch nicht einmal auf, dass gerade dies auch die Energie ist, die das Forum noch am Leben hält.

      • Im Thread „Kommentare und Meinungen zum Forum“ herrschte lange Zeit Ruhe – über ein Jahr. Irgendwelche Kritik an den Regelungen ist eine Sünde. Von alten Mitgliedern wurde deshalb schon lange nichts mehr vorgeschlagen oder kritisiert – man weiss, dass das umsonst wäre.
        Anders ist es bei neuen Mitgliedern. Diese versuchen dann und wann Dinge zu hinterfragen und laufen dann halt in den Hammer.
        Wir geben Dir recht, dass so eine Energie eigentlich willkommen sein müsste. Aber das ist sie eben nur dann, wenn sie dabei keine Forumsregeln hinterfrägt – auch wenn die Kritik an gewissen Regeln seit Jahren immer wieder kommt – zur Einsicht, dass vielleicht etwas an der Kritik dran sein könnte, kommt man dabei nicht.
        Wir denken allerdings, dass Silesia sehr wohl verstanden hat, was Sache ist. Aber das Mobbing dürfte den Moderatoren und ihren Verbündeten wichtiger sein als eine Weiterentwicklung des Forums. Und viele Regeln sind Teil des Mobbingspiels.

      • Heiner Otto (demark) sagte:

        Leider ist silesia nicht nur verlogen, er ist auch verleumderisch. Hält einem 7 Jahre alte Artikel vor und El Quijote rennt eifrig gegen Windmühlen an und sperrt. Zum Glück hat man es nicht nötig, sich dort zu arrangieren.

      • Also, verleumderisch ist vielleicht ein starker Begriff, aber man ist schon enorm nachtragend und verdreht gerne Dinge.

  10. Berliner sagte:

    Es ist einfach herrlich zu sehen, wie im GF unsere o.g. geäußerten Machenschaften aufs Vortrefflichste bestätigt werden.

    Im Thema „Ponts longi“ zum Beispiel hat das Mitgglied „Ostfale“ zum Thema Kalkriese/Varusschlacht eine sehr fundierte und fachlich qualifizierte Kritik formuliert.
    Damit hat er El Quijote sehr ins Schwimmen gebracht.

    Sofort sind ihm seine Paladine zur Seite gesprungen, wie „salvus“, „dekumatland“ und „segimer“, die den Störenfried mit ihrem Halbwissen attackieren. Jetzt wird ostfale von diesen Sockenpuppen so lange provoziert, bis ihm die Leine reißt. Vielen Dank für diese Demonstration, liebes GF-Team!

    PS:
    El Quijote verbreitet übrigens ganz unverhohlen Unwahrheiten. Zum Beispiel behauptet er, in Kalkriese sei der Anteil an VAR-Gegenstempeln prozentual so hoch wie an keinem anderen Fundort im rechtsrheinischen Germanien. Das ist falsch.

    In Waldgirmes ist der Anteil an VAR-Kontermarken deutlich größer. Täuscht El Quijote bewusst oder weiß er es nicht besser?

    Ich nehme letzteres an. Schließlich war ihm auch der Schlüter-Beitrag aus dem Jahr 2011 nach drei Jahren noch nicht bekannt.
    Als „Armin Hermann“ ihn jüngst darauf hinwies wurde er übrigens kurz darauf gesperrt….
    El Quijote ist einfach schlecht bzw. nicht aktuell informiert.

    • Cherusker sagte:

      Man kann auch gleich wieder ihr Vorgehen erkennen. So hat sich DEKUMATLAND im Beitrag #123 schon über den „zänkischen Tonfall“ von OSTFALE beschwert. Somit hat er schon die Grundlage geliefert, auf der dann ein GF-Moderator eingreifen kann. Je mehr OSTFALE dem großen Meister EQ widerspricht, desto näher rückt sein Ende im GF.

  11. In der Tat, dekumatland hat sich schon auf #105 und #120 sich loyalistisch gegeben. Er warf Ostfale vor, sich in „Spekulationen: zu begeben. Ein klarer Provokateur. Aber Ostfale lässt sich nicht provozieren.

    Naja, ein ist klar: dekumatland wird sich nie in Spekulationen begeben. Er wird dümmlich-loyal nachplappern, was ihm vorgegeben wird. Da ist er auf der sicheren Seite.

    Später begeben sich Riothamus und tela auch noch auf loyalistischen Kurs. Vor allem Riothamus sehen wir in Sockenpuppenverdacht. Wer uns Hinweise geben kann, dass dieser User „gerade zur rechten Zeit“ auftauchte, um der Moderation hilfreiche Dienste zu erweisen, teile sie uns mit.

    Ostfale hat sich seit dem 2.5. nicht mehr gemeldet. Möglicherweise hat er genug. Könnten wir verstehen. So drüfte er auch einer Sperre entgehen.

    Hat man dieses Spiel einmal durchschaut, kann man nur eines sagen: Peinlich, peinlich, peinlich.

  12. Hermundure sagte:

    in der Debatte um den Varianischen Krieg ist schnell klar „wohin“ die Reise im GF gehen soll – Kalkriese. Jedoch stellt man sehr schnell fest, wenn man wie ich (tätig beim LDA Halle) einigen Leuten mit archäologischem Fachwissen (Keramik, Numismatik) auf die Füße tritt, es für diese sehr unbequem wird und man sich lieber im Hintergrund „bedeckt“ hält oder versucht zu diffamieren.

    Ich sehe das GF als „sportliche“ Herausforderung an. Denn nichts ist schlimmer als an alten Zöpfen festzuhalten und Unwahrheiten zu verbreiten, die, archäologisch nachgewiesen, nicht mehr haltbar sind.

  13. Hermundure sagte:

    Siehe dazu auch meine Beiträge in der Rubrik „Der Germanicus-Horizont: Kalkriese und ein Brand in Köln 13/14 n. Chr.“.

  14. Dies Forum ist eine einzige Ego-Show von Moderator „El Quijote“. Er kommentiert alles und jeden, weiß alles besser. Weiß man selber zufällig etwas genauer, wird es unsachlich – und er und seine Clique beginnen mit anonymen Abwertungen und Kommentaren im Kontrollbereich. Wer das durchschaut hat, sieht in einem solchen „Forum“ keinen Sinn mehr. Die Mitgliederzahlen bestehen aus Karteileichen, auf mehr als 20 aktive Benutzer pro Tag schätze ich dies Forum nicht.

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